US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA eng mit südkoreanischen Kriegsschiffbaufirmen zusammenarbeiten wollen, um den Mangel im amerikanischen militärischen Kriegsschiffbau zu beheben. Diese Zusammenarbeit ist Teil einer umfassenden Strategie, um der wachsenden Bedrohung durch China entgegenzuwirken.
Trump betonte, dass die USA dringend mehr Kriegsschiffe benötigen, um mit der rasanten Produktion Chinas Schritt zu halten. China baut derzeit etwa alle vier Tage ein neues Kriegsschiff und hat bereits eine größere Flotte als die USA. Ohne diese Zusammenarbeit könnten die USA in den nächsten zehn Jahren einen Mangel von etwa 100 Kriegsschiffen im Vergleich zu China haben.
Die Zusammenarbeit mit südkoreanischen Firmen wie Hanwha und HD Hyundai soll dazu beitragen, die Produktionskapazitäten der USA zu erhöhen und moderne, leistungsfähige Kriegsschiffe zu bauen. Diese Partnerschaft wird als notwendige Voraussetzung angesehen, um die maritime Souveränität und das wirtschaftliche Wohlergehen der USA und ihrer Verbündeten zu schützen.
Trump betonte, dass diese Zusammenarbeit nicht nur die Verteidigungsfähigkeiten der USA stärken, sondern auch Arbeitsplätze in der amerikanischen Schiffbauindustrie schaffen wird. Die Investitionen in dual-use Werften in den USA sollen sowohl militärische als auch zivile Schiffe produzieren und so die wirtschaftliche Basis stärken.
Diese strategische Partnerschaft zwischen den USA und Südkorea ist ein wichtiger Schritt, um die Herausforderungen der globalen Sicherheitslandschaft zu bewältigen und die maritime Dominanz der USA zu sichern.
: [Merkur](https://www.merkur.de/politik/usa-china-militaer-marine-joe-biden-xi-jinping-peking-washington-92107953.html)
: [Business Insider](https://www.businessinsider.de/politik/international-politics/us-marinechef-unser-kriegsschiffsbau-ist-in-schwierigkeiten-konkurrenz/)
: [Shipping Telegraph](https://shippingtelegraph.com/shipyard-news/what-trumps-return-in-us-presidency-means-for-korea-shipbuilders/)
s. [Korea Herald](https://www.koreaherald.com/article/10384843)